Inspirierendes

Dienstag, 11. Dezember 2007

Auf meinem Wunschzettel

steht seit dem Sommer, als ich es im Seminar in Münster zum ersten Mal in der Hand hatte, das Buch The Secret, das derzeit wohl tatsächlich in aller Munde ist. Es ist wunderschön gestaltet und wirklich sehr inspirierend.

Da ich ja nun keinen Fernseher mehr habe - er hat nach einem langen, erfüllten Leben von etwas über 20 Jahren vor ein paar Wochen seinen Geist aufgegeben und ich werde mir in der nächsten Zeit sicher keinen neuen zulegen - hat es keinen Sinn, daß ich mir die DVD zulege. Aber gerade eben habe ich beim Surfen diesen kurzen Ausschnitt gefunden, den ich hier jetzt für mich und für euch "archivieren" möchte:

 

 

Alles Liebe für euch!
Mirka

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Ich wurde gebeten...

...das an euch weiterzuleiten:

~*~*~*~

Engel offenbaren sich zwar nicht jedem, aber ich bin hier, um das zu ändern, um mit den Vorurteilen aufzuräumen und um zu berichten, was wir hier eigentlich für einen Knochenjob leisten!

Erstmal möchte ich mich natürlich vorstellen, eine Sache der Höflichkeit halt.

Mein Name: Damiel

Beruf: Engel. Meine Aufgabe besteht darin, den Leuten den richtigen Weg zu weisen.

Alter: uralt (aber Gott sei Dank, sieht man uns das ja nicht an!!)

Wohnort: ursprünglich mal der Himmel. Aber hier wurde es doch ziemlich voll. Ihr wisst schon die ganzen Flugzeuge und so! Also hatte der Chef beschlossen, dass wir umziehen. Eine Etage höher. Aber leider ist es hier auch nicht mehr sehr ruhig. Alle zwei Minuten zischt ein Satellit an mir vorbei und mal ganz ehrlich, wer will schon die internationale Raumstation vor seiner Tür?! Aber ich schweife ab.

Entgegen aller Vermutungen, wohnen wir nicht auf Wolken, spielen Harfe oder schießen Liebespfeile ab (das ist Amors Job! Meistens sind wir eh bei euch und beobachten euer Leben und manchmal gefällt uns gar nicht, was wir da sehen!

Auf unserer letzten Engelversammlung haben wir daher beschlossen, dass sich bei euch da unten, doch einiges ändern muss. Da wir aber nicht gleich als göttliche Heerschar über euch herfallen wollen, versuchen wir das jetzt halt in der schriftlichen Form. Und ich denke Weihnachten ist die beste Gelegenheit, um euch mal ein wenig die Leviten zu lesen.

Vielleicht fragen sich jetzt einige, warum ausgerechnet ich dafür ausgewählt wurde, euch unser Anliegen näher zu bringen? Habt wohl nicht aufgepasst, wie?? Ich bin, wie oben schon erwähnt, der Engel der euch den Weg weisen soll!

Ihr seid ein intelligentes Völkchen, habt Herz und Verstand. Manchmal wisst ihr gar nicht, zu was ihr fähig seid.

Nun beobachten wir schon seit längerer Zeit, wie der Glaube an uns schwindet. Man könnte fast behaupten, wir stehen kurz vor der Arbeitslosigkeit. Einige von uns helfen schon als Schutzengel aus und dabei sind sie für diesen Job völlig unbrauchbar... (fragt mal Rafael! Der musste einige Zeit als Schutzengel für einen Pizza-Kurier aushelfen. Das ist eindeutig zu viel Stress für ihn. Dieses ewige Ampeln auf Grün halten, Hindernisse aus dem Weg räumen und dafür zu sorgen, dass die Pizza und der Fahrer heil am Ziel ankommen! Er war kreidebleich, musste sich übergeben und wann die verlorenen Federn wieder nachwachsen, weiß noch nicht mal Gott!).

Der eigentliche Job dieser Engel besteht ja darin, zu erscheinen und euch Nachrichten vom Chef zu übermitteln. Das Problem ist einfach nur, das ihr gar nicht mehr zuhört! Die einzige Zeit in der ihr euch mal wieder ein bisschen für uns öffnet ist Weihnachten. Das restliche Jahr über verschließt ihr euer Herz und euren Glauben. Denn ein bisschen Glaube an uns ist da ja noch, sonst würdet ihr in bestimmten Situationen nicht um unseren Beistand bitten.

Es verlangt ja nun auch kein Engel von euch, dass ihr jeden Sonntag in die Kirche geht, denn glauben kann man auch an anderen Orten.

Wir versuchen nun wirklich zu helfen wo es nur geht, aber ihr lasst euch nicht mehr helfen und manchmal möchten wir unseren Job einfach nur hinschmeißen und auswandern!

Wir möchten auch nicht jeden dazu bringen, die Welt verbessern zu wollen; denn dafür reicht einer allein nicht und außerdem sind wir daran schon vor Jahrhunderten gescheitert.

Dieser Aufruf richtet sich an jeden einzelnen Menschen. Horcht doch einfach mal öfter in euch hinein, öffnet euer Herz für die Dinge, die wir euch mitteilen wollen. Wir haben manchmal echt gute Ratschläge parat und außerdem fühlt man sich dann nicht mehr ganz so einsam und allein, wenn man das Gefühl hat, dass man von einem Engel begleitet wird. Wie gesagt: begleitet und nicht geleitet. Denn letztendlich seid ihr für eure Taten selbst verantwortlich, wir geben nur Tipps und es liegt an euch, ob ihr diese Ratschläge befolgen wollt, denn ihr habt einen freien Willen und könnt wählen.

Ich hoff,e ich hab euch nicht zu sehr gelangweilt; und ich weiß auch, dass einige die Nase rümpfen werden! Denen sei gesagt: "Schon mal versucht, einen Tauben zum Hören zu bringen?!?" Denn diese Nasenrümpfer sind stocktaub und bei denen hat es auch keinen Zweck, dass sie in sich reinhören, weil sie noch nicht mal sich selbst hören. Nichts wissen wollen von dem, was ihr Herz ihnen sagen könnte. Vielleicht aus Angst, vor ihren eigenen Wünschen und Gefühlen? Die man doch so gut verstecken kann, wenn man eine Mauer um sich errichtet. Diese Mauer können auch Engel nicht einreißen, wenn der Mensch, der sich dahinter verbirgt, es nicht will!

Nun denn, genug der Worte. Nun müsst IHR Taten folgen lassen - und wer weiß, vielleicht habe ich ja doch den ein oder anderen erreicht und ein bisschen zum Nachdenken gebracht! Das wäre wenigstens ein Anfang!

Wenn ihr noch Fragen habt, bin ich gerne bereit, sie zu beantworten. Das würde nämlich bedeuten, dass ihr zumindest angefangen habt nachzudenken.

Bis dahin euer Engel-Wegweiser
Damiel
Erde - Orbit
rechts neben der ISS
telefonisch zurzeit nicht erreichbar
(die ISS stört den Empfang)

Freitag, 16. November 2007

Zwei Wölfe in mir

Diese Geschichte habe ich beim Surfen im Net (wieder)gefunden:

 

Ein Enkel beschwerte sich bei seinem Großvater über einen Schulkameraden, der ihm Unrecht getan hatte. Der Großvater sagte: »Ich werde dir eine Geschichte erzählen.«
»Auch ich habe großen Hass auf jene erlebt, die ohne Rücksichtnahme handeln und keine Reue kennen. Aber Hass zerfrisst dich und nicht deinen Feind. Das ist so, als würdest du dir wünschen, dass dein Feind stirbt - jedoch selbst Gift einnehmen.
Viele Male habe ich mit diesen Gefühlen gekämpft. Sie sind wie zwei Wölfe in mir: Einer ist gut und schadet niemandem. Er lebt in Harmonie mit seiner Umwelt und wittert keinen Angriff, wo es keinen gab. Er wird nur dann kämpfen, wenn es richtig ist und dann wird er es auf die richtige Weise tun.
Der andere Wolf jedoch ist voller Wut. Schon Kleinigkeiten bringen ihn dazu, die Kontrolle über seine Emotionen zu verlieren. Er streitet mit allen, immer und grundlos. Er kann nicht denken, sein Hass und seine Wut sind dafür zu stark.
Es ist schwierig, mit diesen beiden Wölfen in mir zu leben. Sie kämpfen beide darum, meinen Geist zu beherrschen.«
Der Junge fragte: »Und welcher Wolf gewinnt, Großvater?«
Sein Großvater antwortete: »Der, den ich füttere.«

(Original von Esther Acosta)

Quelle: www.MovingTarget.de

Mittwoch, 6. September 2006

Hoffnung

ist nicht die Überzeugung,
daß etwas gut ausgeht,
sondern die Gewißheit,
daß etwas Sinn hat,
egal wie es
ausgeht.
(Václav Havel)

Samstag, 29. April 2006

Roter Sommermond

Albatros im Sturzflug
hat die Flügel verlor'n,
alle Träume zerbrochen
und die Seele erfror'n,
alles hat sich verschwor'n,
fühl mich verlor'n.
Ich geh ganz allein durch die Nacht,
ich brauch Urlaub vom Leben,
um nie aufzugeben,
nur der Himmel, der lacht.

Roter Sommermond
über den Bergen,
du gibst mir Mut
wenn ich dich seh.
Roter Sommermond,
alles wird werden,
alles wird gut,
alles OK.

Ich weiß, wie am Abgrund
jede Hoffnung versagt,
doch je schwärzer die Nacht ist,
um so näher der Tag.
Ich geb niemals auf,
wie tief ich auch fall,
es gibt keinen Berg ohne Tal.
Wer das Weinen verlernt hat,
verlernt auch das Lachen,
dem ist das Leben egal.

Roter Sommermond...

(Schürzenjäger)


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Freitag, 3. März 2006

Die Seele ruhen lassen,

der Stille begegnen,
den Augenblick aus vollem Herzen genießen
... das ist Glück.

(Kalenderspruch, März 2006)

Sonntag, 19. Februar 2006

Häutungen

Nach und nach
die alten Häute abstreifen
und mir selbst näherkommen

die Masken fallen lassen
die Fassaden einreißen

keinen Schein mehr wahren
keine Rollen mehr spielen

bis ich mich gefunden habe
bis ich bin, wer ich bin

Was bleibt, mag kümmerlich wirken
doch es ist massiv – und echt

Nach und nach.

(Stephan Krebs)

Mittwoch, 15. Februar 2006

Ich will...

... ich will ... die Ziege wollte auch einen langen Schwanz haben.
Und?
Hat sie einen?

(Mirkas Papa, wenn die Kinder mal wieder keine Ruhe gaben)

Montag, 13. Februar 2006

Ich wünsche dir

daß du nie deine Neugier verlierst, hinter Türen, die noch verschlossen sind, Geheimnisse zu entdecken.

(Kalenderspruch, Februar 2006)

Donnerstag, 9. Februar 2006

Vertrau

auf deine Träume und laß sie zu Sternen am Himmel werden,
die dir in der Dunkelheit deinen Weg weisen.

(Kalenderspruch, Januar 2006)

Herzlich willkommen!

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